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Jesus im Spiegel sehen

Gott setzte seinen Plan in die Tat um und schuf tatsächlich den Menschen nach seinem Bilde, «uns ähnlich» wie er in 1. Mose 1,26 sagt. Bereits da, ganz zu Beginn des Lebens auf der Erde, wollte er Gemeinschaft mit Wesen, die ihm und seinem Sohn ähnlich sind. Die Erfüllung seines Wunsches war von relativ kurzer Dauer, weil der Mensch seine Freiheit für sich selbst nutzte, bzw. zur Einheit mit Satan, statt zur Ehre Gottes und der Einheit mit ihm.

Fragtest Du Dich nicht auch schon: «Wie konnten sie nur?» Sie hatten alles und setzten alles aufs Spiel und verloren.

Der Verlust von Adam und Eva war gewaltig und prägt die Menschheit bis heute. Durch die Übergabe der Herrschaft über die Erde an Satan gibt es heute mehr Quellen für unsere Identität zum Schlechten als zum Göttlichen. Überall lauern sie, die Schlangen unserer Zeit zur Verführung unserer Gesinnung, unseres Fokus’. Doch Gott offenbart sich in Jesus und führt uns zur Frage: «Wie konnte ich nur?». Und zwar nur wegen dem übermächtigen, gewaltigen, alles ändernden Sieg Jesu durch sein Leben auf der Erde im Willen Gottes.

Denn so gross der Verlust war, so überwältigend ist der Sieg. Und für uns ist der Weg ins Bild Gottes wieder offen nach 2.Korinther 3,18 «Wir alle aber, indem wir mit unverhülltem Angesicht die Herrlichkeit des Herrn anschauen wie in einem Spiegel, werden verwandelt in dasselbe Bild von Herrlichkeit zu Herrlichkeit, nämlich vom Geist des Herrn.»

Ja, lass uns auf Jesus schauen Tag und Nacht, ihn suchen ohne Maske, ohne Schleier, uns der Herrlichkeit stellen, die uns vielleicht auch manchmal überfordert, bis wir Jesus im Spiegel sehen. Dazu hat Jesus uns befreit.

Willst Du darin eintauchen? Dann höre die Predigt vom Sonntag und die ganze Serie «get connected» und lass Dich davon in Deine Bestimmung führen, ins Bild Jesu.

Sei reich gesegnet, Marcel

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