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Bergklub im Idea Spekturm

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Christen sollen sich freuen und Gott öffentlich loben: Das ist ein Hauptanliegen des 2014 gegründeten Bergklubs (idea berichtete). Der letztjährige Höhentreff auf der Älggialp, dem geografischen Zentrum der Schweiz, findet am 4. Juni seine Fortsetzung. Thomas Feuz im Gespräch mit Susanne Wespi, Initiantin und Leiterin dieser speziellen Gebetsbewegung.

Was ist das Hauptanliegen des Bergklubs?

Die Welt braucht die Friedensbotschaft, auch die Schweiz. Deshalb wollen wir Gott loben und ehren. Der Friedefürst Jesus Christus soll in unserem Leben wieder Platz bekommen. Wir möchten, dass Gott der Allmächtige wieder herrschen kann.

Ihr Wunsch scheint dem Anliegen vieler Christen in der Schweiz zu entsprechen.

Tatsächlich breitet sich die Idee des Bergklubs immer mehr aus. Wir konnten kürzlich das 250. Mitglied aufnehmen. Das Interesse wächst auch in der Romandie. Besonders freut uns, dass immer mehr Höhen adoptiert werden.

Was ist konkret damit gemeint?

Wer eine Höhe, einen Hügel oder Berg adoptiert, übernimmt geistliche Verantwortung. Er wird zum Beter und Wächter. Dieser Dienst hat eine biblische Legitimation.

Am 4. Juni findet auf der bernischen Griesalp der 2. Höhentreff statt. Warum gerade dort?

Wir konnten kürzlich eine Berner Sektion gründen. Das Kiental ist uns aus verschiedenen Gründen wichtig, nicht nur wegen der steilsten Postautostrecke Europas.

Was ist der Inhalt des 2. Höhentreffs?

Wir werden Zeit in der Einheit verbringen, Gott loben, unser Land, seine Einwohner und Regierungen segnen und Menschen in den Dienst für Jesus Christus rufen.

Aktuelle und künftige Tätigkeiten?

Wir unterstützen die Evangelischen Marienschwestern im Engagement für die braunen Bibelverstafeln. Damit wollen wir Jesus grossmachen. Im Herbst planen wir eine Bergkonferenz. Wir wünschen uns, dass Gottes Reich sich weiter ausbreitet.

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