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Deine Sorgen gehören nicht dir!

Sorgen sind mächtig und eine ganz grosse Kraft auf dieser Welt. „Sorgen nähren das Denken vieler Menschen und prägen sie oft so sehr, dass sie beginnen aus Sorge heraus zu handeln!
Sorgen stehen immer dem Willen Gottes im Weg! Leider sind auch Jünger/innen Jesus nicht verschont von Sorgen-Machen! Besonders die Sorge um das Reich Gottes und um den geistlichen Kampf um die Menschen können den Jüngern schlaflose Nächte bereiten. Aber auch ganz alltägliche Dinge können uns zur Sorge verleiten… Sorgen verhindern auf jeden Fall den Willen Gottes! Darum ist es dem Vater so wichtig, dass du dir keine Sorgen machst und deine Sorgen auf Jesus wirfst. Hier eine Auswahl von Aussagen, was Gott zum Sorgen-Machen sagt:
«Darum sage ich euch: Sorgt euch nicht um euer Leben, was ihr essen und was ihr trinken sollt, noch um euren Leib, was ihr anziehen sollt! … Wer aber von euch kann durch sein Sorgen zu seiner Lebenslänge eine einzige Elle hinzusetzen?» Matthäus 6,25.27
«Sorgt euch um nichts; sondern in allem lasst durch Gebet und Flehen mit Danksagung eure Anliegen vor Gott kundwerden. Und der Friede Gottes, der allen Verstand übersteigt, wird eure Herzen und eure Gedanken bewahren in Christus Jesus!» Philipper 4,6.7
«…Denn „Gott widersteht den Hochmütigen, den Demütigen aber gibt er Gnade“. Demütigt euch nun unter die mächtige Hand Gottes, damit er euch erhöhe zur rechten Zeit, indem ihr alle eure Sorge auf ihn werft! Denn er ist besorgt für euch»            1. Petrus 5,5-7
Ein Schlüssel gegen das Sorgen-Machen findest du bei Martha, der Schwester von Maria. Zu ihr sagt Jesus: «Martha, Martha, du machst dir Sorge und Unruhe um vieles; eines aber ist Not. Maria aber hat das gute Teil erwählt; das soll nicht von ihr genommen werden!»
Was war denn das gute Teil, das Maria erwählt hat? Sie sass Jesus zu Füssen und hörte auf die Worte des Lebens! Lerne hier von Maria: Wirf deine Sorgen zu den Füssen von Jesus, denn er hat bezahlt für sie.
Aber ebenso wichtig ist, dass du dich gleich selbst hinterherwirfst – und bei den Füssen Jesus bleibst, wie Maria es tat! Jesus möchte dir nicht allein die Sorgen abnehmen, sondern er möchte mit dir darüber reden. Jesus möchte dir sagen, wie er über deine Sorge denkt. Nimm seine Worte an und handle danach! Du wirst sehen, dass du von Jesus einen Frieden empfängst, der höher als dein Verstand ist. Du siehst: Deine Sorgen auf Jesus zu werfen bedeutet gleichzeitig bei Jesus zu bleiben und von ihm Neues zu empfangen.
Höre die Botschaft «Deine Sorgen gehören nicht dir!»
Glory! Hansjörg Stadelmann

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