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Qualitative Zeit mit Gott

Persönlich bin ich nicht so sehr ein Morgenmensch, ich brauche meine Anlaufzeit. Aber da ich für mich weiss, dass Gott mich jeden Morgen treffen möchte, musste ich eine Strategie finden, dass meine Stille Zeit nicht plötzlich ganz still wird. Konkret heisst dies, dass ich mich nicht mehr direkt nach dem Aufstehen hinsetze und versuche mich aufs Beten zu konzentrieren. Ich gebe mir selber die Zeit aufzustehen, mich anzuziehen, die Katzen zu füttern, mir in Ruhe einen Kaffee zu machen und erst dann – langsam auf Touren gekommen – setze ich mich aufs Sofa und meine täglich Zeit mit Gott startet. Das klingt simpel und genau das ist es auch. Oft genügen kleine Veränderungen und deine Zeit mit Gott nimmt an Qualität zu.
So eine Veränderung kann sein, dass du dir einen anderen Ort aussuchst, an dem du nicht gestört wirst oder dass du dein Natel ausschaltest. Einen Notizblock bereitlegen, um all deine Gedanken mit den nachher noch zu erledigenden Dingen zu notieren kann hilfreich sein, so dass du dich konzentrieren kannst.
Es lohnt sich, wenn wir in unsere Zeit mit Gott investieren. Denn genau da ist der Ort, an dem wir zur Ruhe kommen, auftanken, ermutigt und für den Tag ausgerüstet werden! Und es ist auch der Ort, an dem Gott uns mit seiner Liebe erfüllt, so dass sie dann mitten in unserem Alltag zu unseren Mitmenschen weiterfliessen kann. Hier geht’s zur Botschaft „Persönliche Zeit mit Gott“
Ich wünsche dir Gottes Segen! Rahel Geisser

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