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Gott ist für dich

Liebe Freunde
Diesen Sonntag haben wir von Susanne eindrücklich die Parallelen vom irdischen zum geistlichen Wachstum und der Liebe des Vaters und der Mutter für das Kind aufgezeigt gekriegt. Gerne möchte ich etwas von meinem Weg hier mit Euch teilen.
Als ich vor mehr als acht Jahren zum Glauben kam, bekam ich eine Bibel und einen Bibelleseplan geschenkt. Als ich dann in 1.Mose 1,1 ankam, wollte ich einfach diese Bibel mal lesen und nicht mehr nach Plan, sondern fortlaufend. Ich glaube, Gott freute sich darüber. Als ich dann las, dass Israel kein Schweinefleisch essen sollte, hörte ich sofort damit auf. Später erkannte ich dann zwar, dass Jesus sagte, wir können alles essen, aber ich glaube trotzdem, Gott freute sich auch an diesem Schritt, weil ich Gott vertraute, dass es gut ist, wenn er es sagt.
So ging ich weiter in meinem neuen Leben als Christ und suchte in der Bibel, in Predigten und einfach in der Gegenwart Gottes, wie ich Gott eine Freude sein kann. Immer wieder hörte ich mit alten Gewohnheiten auf und eignete mir neue an und das war und ist bis heute ein sehr natürlicher Wachstumsprozess und Jesus in mir half und hilft mir immer dabei. Trotzdem lief nicht immer alles so glatt. Manchmal verrannte ich mich, wie zum Beispiel als ich Stolz wurde und dies nicht einmal bemerkte. Als ich es aber erkannte konnte ich umkehren und daran freut sich Gott auch wieder.
Es begeistert mich, dass Gott mich so nah an sich heran lässt, dass ich seinen Herzschlag spüren kann. So laufe ich oft genau nach seinem Willen, ohne es überhaupt selbst zu bemerken, denn sein Herzschlag und meiner decken sich solange ich auf ihn schaue, weil ich ihn durch seine Gnade erkannt habe und er in mir lebt. Lass uns täglich am Herzschlag Gottes sein.
Hier gehts zur Botschaft: „Gottes Herz berühere“
Alles Liebe, Marcel

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